Was Sie in unseren Börsenbriefen erwartet
Unsere Börsenbriefe liefern unsere klare Einschätzungen, konkrete Handlungsansätze und volle Transparenz über unsere aktuellen Aktivitäten am Markt. Je nach Strategie und Depot verfolgen unsere Formate dabei einen gezielt unterschiedlichen Ansatz:
KickStarter
Der KickStarter ist unser umfassendster Börsenbrief und bietet einen ganzheitlichen Blick auf das Marktgeschehen.
- Einen aktuellen Marktkommentar mit Einordnung der wichtigsten Entwicklungen
- Unsere Börsenampel zur schnellen Bewertung der aktuellen Marktlage
- Hintergrundanalysen und relevante Markttreiber
- Charttechnische Betrachtungen ausgewählter Werte und Indizes
- Eine vollständige Depotübersicht inklusive aller Positionen
- Konkrete Erläuterungen zu Käufen, Verkäufen und Anpassungen im Depot
- 12 Ausgaben pro Jahr und Updates zu unseren Handelsaktivitäten
Der Fokus liegt auf Verständnis, Einordnung und einer klaren strategischen Ausrichtung.
Alpha Select & PowerUp
Diese beiden Börsenbriefe sind bewusst kompakter gehalten und klar auf die Umsetzung fokussiert und als Report konzipiert.
- Einen kurzen, prägnanten Marktkommentar
- Die aktuelle Depotübersicht mit allen relevanten Positionen
- Klare und nachvollziehbare Begründungen für Transaktionen und Anpassungen
- Unsere aktuellen Handlungsaktivitäten werden i.d.R. vorab an unsere Abonnenten versendet
- 12 Ausgaben pro Jahr
Der Schwerpunkt liegt hier auf Effizienz und direkter Umsetzbarkeit – ohne unnötige Theorie, mit klarem Fokus auf die entscheidenden Informationen.
Unser Anspruch
Alle Börsenbriefe basieren auf real geführten Depots mit echten Transaktionen. Unsere Aktivitäten teilen wir in der Regel vor der Umsetzung mit Ihnen und schaffen so maximale Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Sie wissen jederzeit, was wir tun – und vor allem warum.
Unsere Briefe variieren je nach Renditeerwartung, Anlageklassen, Mindestinvestitionssumme, Erfahrungslevel und Risikobereitschaft. Unser langfristiger Anlagehorizont bleibt jedoch bei allen Briefen im Focus. Ein Besonderheit ist der PowerUP Brief. Hier versuchen wir auch zusätzlich an den Märkten durch kurz- und mittelfristige Trades zu partizipieren.
Wir sind uns der möglichen Schwankungen in unseren Echtgelddepots bewusst und glauben an die Wichtigkeit, die besten Börsentage nicht zu verpassen. Um Risiken zu steuern, nutzen wir die Depotzusammensetzung und/oder die Investitions- und Cashquote. Derivate zur Absicherung setzen wir nur in Ausnahmefällen ein. Optionsscheine nutzen wir vorzugsweise von etablierten Emittenten und mit langen Laufzeiten. Zur Risikominimierung verwenden wir verschiedene Emittenten und unterschiedliche Einstiegszeitpunkte. Knock-Outs setzten wir nur in Ausnahmefällen ein. Wir beobachten den Markt kontinuierlich mithilfe der Markt- und Charttechnik und leiten daraus auch unsere Handlungsanweisungen ab. Im PowerUP versuchen wir auch an kurz- und mittelfristigen Bewegungen zu partizipieren. Das kann neben Long- auch Shortpositionen bedeuten.
Die ACH-Börsenbriefe erscheinen mindestens 12 mal pro Jahr.
Die Börsenbriefe werden als PDF-Format per E-Mail versendet. Unsere Handlungsaktivitäten werden per SMS-Service oder per E-Mail markt- und anlassbezogen i.d.R. vorab an unsere Abonnenten versendet.
Ein Abonnement wird zum Ende der 8-wöchigen kostenfreien Testphase/vertraglichen Laufzeit nicht automatisch verlängert.
Gegen Ende der Vertragslaufzeit erhält der Kunde eine E-Mail von ACH mit Bitte um Bestätigung innerhalb eines in der E-Mail genannten Zeitfensters, dass weiterhin der (kostenpflichtige) Bezug des erworbenen Börsenbriefes – insoweit nach Maßgabe der zu diesem Zeitpunkt geltenden Produktbeschreibung und AGB – erwünscht ist. Geht ACH diese Bestätigung mindestens in Textform (bspw. als Antwort per E-Mail) innerhalb dieses Zeitfensters zu, wird das Abonnement um ein (weiteres) Jahr verlängert und es erfolgt die weitere Rechnungsstellung für den vereinbarten Verlängerungszeitraum.
Achtung: Da wir für faire und transparente Konditionen stehen, verlängert sich das Abonnement nicht automatisch für ein weiteres Jahr! Wenn Sie den Börsenbrief weiterhin beziehen möchten, überweisen Sie den Jahresbetrag bitte rechtzeitig,
ACH KickStarter
Es wird überwiegend Aktien und Derivate investiert. Wir sind mit einer Anlagesumme von 3.500 Euro gestartet, um eine entsprechende Risikostreuung zu gewährleisten.
ACH Alpha Select ist vorrangig als reines Aktiendepot konzipiert und zielt darauf ab, langfristig eine Überrendite gegenüber gängigen Aktienindizes zu erzielen. Wir sind mit einer Anlagesumme von 20.000 Euro und 19 Aktien gestartet. Dies ist wiederum der Risikostreuung geschuldet.
ACH PowerUP ist als All-Saison-Depot konzipiert. Somit wird in die gängigen Finanzprodukte investieret, vorrangig in Optionsscheine. Wir erstreben eine maximale Rendite bei kalkulierbarem Risiko. Dementsprechend ist die Schwankungsbreite entsprechend ausgeprägter. Die Handelsfrequenz wird der Marktlage angepasst und kann wenige Trades bis eine hohe Frequenz erforderlich machen. Die vorrangige Ausrichtung ist Long, jedoch kann auch auf Shorts oder Cash als Hedge zurückgegriffen werden. Startsumme war 10.000 Euro.
Die Umsetzung unserer Strategien ist bewusst einfach gehalten. Auch als Einsteiger kann man mit wenigen Schritten eigenständig Wertpapiere kaufen oder verkaufen (alle Angaben hier ohne Gewähr bzw. sind auf Ihre Depotbank entsprechend den örtlichen Gegebenheiten zu übertragen).
1. Die Ordermaske aufrufen
Loggen Sie sich in Ihr Depot bei Ihrer Bank oder Ihrem Broker ein und wählen Sie das gewünschte Wertpapier (z. B. über die WKN oder ISIN).
Dort öffnen Sie die sogenannte Ordermaske – hier geben Sie alle Details Ihrer Transaktion ein.
2. Kauf oder Verkauf auswählen
Entscheiden Sie, ob Sie das Wertpapier kaufen oder verkaufen möchten.
Diese Auswahl bestimmt die weitere Ausführung Ihrer Order.
3. Stückzahl festlegen
Geben Sie an, wie viele Stücke Sie kaufen oder verkaufen möchten.
Achten Sie darauf, dass die Positionsgröße zu Ihrer persönlichen Anlagesumme und Ihrem Risikoprofil passt.
4. Ordertyp wählen
Der Ordertyp bestimmt, wie Ihre Order ausgeführt wird:
- Market-Order: Sofortige Ausführung zum aktuellen Marktpreis
- Limit-Order: Ausführung nur zu Ihrem festgelegten Wunschpreis oder besser
- Stop-Order: Aktivierung erst ab einem bestimmten Kursniveau (z. B. zur Absicherung)
Für Einsteiger empfehlen wir in der Regel die Limit-Order, da Sie hier die volle Kontrolle über den Preis behalten.
5. Handelsplatz auswählen
Wählen Sie den Börsenplatz (z. B. Xetra, Tradegate).
Je nach Handelszeit und Liquidität kann es Unterschiede beim Preis geben.
6. Gültigkeit der Order festlegen
Bestimmen Sie, wie lange Ihre Order aktiv sein soll:
- Tagesgültig: Order verfällt am Ende des Handelstags
- Gültig bis Datum: Order bleibt bis zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiv
7. Order prüfen und bestätigen
Überprüfen Sie alle Angaben sorgfältig:
- Richtiges Wertpapier
- Richtige Stückzahl
- Passender Ordertyp und Preis
Anschließend geben Sie die Order verbindlich frei.
Wichtige Hinweise für Einsteiger
- Starten Sie mit kleineren Beträgen, um Sicherheit im Ablauf zu gewinnen
- Nutzen Sie bevorzugt Limit-Orders, um unerwartete Preise zu vermeiden
- Achten Sie auf Handelszeiten und Liquidität
- Handeln Sie strukturiert und nicht impulsiv
Optionsscheine sind Hebel-Instrumente, die in Deutschland und Europa gehandelt werden können. Sie zählen zu den sogenannten Derivaten. Sie ermöglichen es, mit einem geringeren Kapitaleinsatz eine größere Wirkung zu erzielen. Der Hebel kann jedoch in beide Richtungen bis zum Totalverlust wirken, daher setzen wir diese Instrumente unter einem bestimmten Risikomanagement ein. Es ist wichtig, sich mit Optionsscheinen vertraut zu machen und ihre Handhabung zu erlernen, welche Chancen sie bieten, aber auch welche Risiken sie bergen. Die meisten größeren Investoren setzen Derivate in ihren Portfolios ein.
Optionen sind vorwiegend für den US-Markt geeignet und erfordern die Nutzung von Spezialbrokern wie IB-Broker, Lynch, Captrader, Charles Schwab, usw. Die Bedienung dieser Plattformen ist komplex und nicht für Einsteiger geeignet.
Unsere Börsenbriefe werden im PDF-Format erstellt. Unsere Handlungsaktivitäten werden per SMS-Service oder E-Mail übermittelt, abhängig vom jeweiligen Produkt.
Die Zielrenditen in unseren Börsenbriefen basieren auf jahrelanger Erfahrung an den internationalen Börsen. Obwohl sie aus unserer Sicht realistisch sind, können sie nicht garantiert werden, da zukünftige Ereignisse an den Märkten und in Unternehmen nur bedingt prognostizierbar sind und einer gewissen Unsicherheit unterliegen. Die Renditen werden jährlich überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Unsere Börsenbriefe sind klar und prägnant formuliert, ebenso wie unsere Handlungsaktivitäten. Es ist im Durchschnitt mit einem Zeitaufwand von 1 Stunde bis 3 Stunden pro Woche zu rechnen, abhängig vom gewählten Börsenbrief. In Ausnahmefällen (z.B. besonderen Marktlagen an den Börsen) kann auch eine höhere Handelsfrequenz erforderlich sein.
Beim Börsenbrief PowerUP ist mit einer höheren Handelsfrequenz zu rechnen.
Unsere Anlagesummen sind in den jeweiligen Börsenbriefen angegeben. Diese Summe würden wir von ACH bei einer Neuinvestionen nicht unterschreiten, da sonst mögliche Transaktionskosten anteilig zu hoch werden könnten. Bitte achten Sie das Transaktionskosten in der Aufstellung unserer Depots keine Berücksichtigung finden. Grundsätzlich gilt, nur Geld zu investieren, das zu entbehren ist, da trotz aller Sorgfalt und eines guten Risikomanagements unvorhersehbare Konstellationen auftreten können, die zu Verlusten bis zum Totalverlust führen könnten. Der „Worst Case“ ist zwar unwahrscheinlich und wir arbeiten aktiv daran diesen durch unser aktives Risikomanagement so gering wie möglich zu halten, er kann jedoch nicht ganz ausgeschlossen werden.
Für das Handeln wird ein Depot bei einer (Direkt-) Bank oder einem (Neo) Broker sowie ein zugehöriges Verrechnungskonto benötigt. Die volle Geschäftsfähigkeit muss gegeben sein und die Freigabe des Brokers/Direktbank/Bank etc. muss erfolgt sein, um Aktien, Zertifikate, Optionsscheine usw. handeln zu können. Auch sollte der Broker eine größere Anzahl an Derivaten von verschiedenen Emittenten zur Verfügung stellen. Ein gewisser Erfahrungslevel wird bei der Eröffnung des Depots abgefragt.
Nein, in unseren Börsenbriefen gibt es keine Musterdepots. Wir arbeiten bei unseren Börsenbriefen ausschließlich mit Echtgelddepots, in die wir unser eigenes Geld investieren. Unsere Überzeugung von unseren Strategien zeigt sich darin, dass wir unser eigenes Kapital einsetzen, um nachhaltigen finanziellen Erfolg zu erzielen.
Ja und nein. Statistisch gesehen gibt es im Jahr mehrere Rücksetzer oder sog. Drowdowns. Diese Zeiten könnten sich als gute Einstiegspunkte eignen. Einzelne Werte sind für uns in der Regel nicht relevant; es zählt immer das gesamte Depot. Es ist für uns eine persönliche Entscheidung, ob und wann man einsteigt. Unsere aktuelle Markteinschätzung lässt sich auf der zweiten Seite in Kombination mit der Börsenampel entnehmen. Bitte beachten Sie hierzu unseren Risikohinweis/Haftungsausschuss.
Als Einsteiger ist es wichtig, in einen Lernprozess einzusteigen. Die Börse erfordert Erfahrung, auch in schwierigen Marktphasen, wie z.B. im Jahr immer vorkommende Korrekturen, einem Börsen-Crash oder einer Baisse. Wir begleiten Sie gerne mit unserer langjährigen Börsenerfahrung in unseren Produkten, speziell auch in unserem Coaching. Achten Sie darauf, nur Geld zu investieren, auf das Sie verzichten können. Diversifizieren Sie Ihr Gesamt-Portfolio auf verschiedene Anlageklassen und beachten Sie Ihr Lebensalter, um Ihre Anlagestrategie anzupassen. Risikomanagement ist entscheidend und Kredit-Spekulation sollte vermieden werden und besonders als Einsteiger passé sein.
Ja, ACH legt großen Wert auf Unabhängigkeit und transparentes Handeln. Wir erhalten keine Provisionen und führen keine Beratungsmandate und/oder von Dritten aus. Unsere Handlungsaktivitäten basieren auf unserer eigenen Erfahrung und Expertise im Umgang mit Finanzprodukten und den aktuellen Finanzmärkten.
Qualifikationen von ACH:
Wir verfügen über einen umfangreichen praktischen Erfahrungsschatz, der seit Mitte der 1990er Jahre an den internationalen Börsen erworben wurde. Unsere fachlichen Kenntnisse haben wir auf kaufmännischen Schulen, im Studium, in unseren Berufen aber vor allem autodidaktisch erworben. Zudem sind wir als Geprüfter Finanzanlagenfachmann und Finanzanlagenfachfrau IHK nach§ 34 f Abs. 2 Nr. 4, auch i.V.m. § 34 h Abs. 1 Satz 4, der GewO i.V.m. § 34 f Abs. 1 S. 1 Nr. 1 d. GewO (Offene Investmentvermögen) fachlich qualifiziert.
Zusätzlich haben wir eine einjährige umfassende Trading-Ausbildung bei der e-Finanzmedien Achim Mautz 2023 GmbH mit Zertifikat und Prüfungen erfolgreich absolviert.
Die Coachings finden als Gruppencoaching zu bestimmten Terminen i.d.R. 1 x pro Woche, über einen Zeitraum von ca. 12 Wochen statt und umfassen 10 Termine. Interessenten senden uns bitte eine Nachricht über das Kontaktformular oder melden sich bei uns per E-Mail (info@ach-vermoegenscoaching.de). Sie werden dann rechtzeitig vor dem Start informiert und können dann das Coaching verbindlich buchen. Unser Coaching richtet sich sowohl an Einsteiger, Wiedereinsteiger oder auch an Anleger mit ersten Erfahrungen. Es werden Grundlagen besprochen sowie weiterführende Informationen und tiefere Einblicke in das Börsengeschehen gewährt.
Die Coachings finden normalerweise als Gruppencoaching zu bestimmten Terminen in der Regel einmal die Woche statt, gehen ca. über 12 Wochen und umfassen 10 Termine. Interessenten können sich über unser Kontaktformular oder über unsere E-Mail: info@ach-vermoegenscoaching.de) anmelden. Sie werden dann rechtzeitig vor dem Start informiert und können dann das Coaching verbindlich buchen. Anhand von Präsentationen werden über Online-Meetings die Inhalte vorgetragen. Die Teilnehmer können hierbei interaktiv agieren und auf Ihre Fragen wird selbstverständlich eingegangen.
Normalerweise empfehlen wir Gruppencoaching, aber selbstverständlich können Sie sich persönlich in unserem Einzel-Coaching weiterentwickeln. Vereinbaren Sie mit uns einen Termin und wir besprechen in einem unverbindlichen kostenlosen Vorgespräch in welchem Rahmen und zu welchen Konditionen wir Ihnen weiterhelfen können.
Der Synthetische Risiko- und Ertragsindikator (SRRI) ist ein wesentliches Element, das normalerweise in den Anlegerinformationen (KIID) von Fondsprodukten verwendet wird. Er dient dazu, das Risiko- und Ertragsprofil eines Investmentfonds auf einer Skala von 1 bis 7 einzuschätzen. Diese Skala hilft Anlegern, das mit einem bestimmten Fonds verbundene Risiko besser zu verstehen und dieses mit anderen Anlageprodukten zu vergleichen.
Wir verwenden diesen Indikator, damit Sie das Risiko unserer Produkte für sich abschätzen können. Die Einschätzung erfolgt auf Grund unserer persönlichen Einschätzung als Finanzanlagenfachmann (-frau), jedoch ohne jegliche Gewährleistung. Er dient als Orientierung, ob dieses Produkt zu Ihrem persönlichen Risiko- und Anlageprofil passen könnte. Prüfen Sie dies genau, bei Fragen wenden Sie sich an Ihren/-e Finanzanlagenfachmann (-frau) bzw. an professionelle Beratung.
Hier eine kurze Erklärung der Skala:
•1 bis 2: Niedriges Risiko, typischerweise niedrigere Erträge
•3 bis 4: Mittleres Risiko, potenziell moderate Erträge
•5 bis 7: Hohes Risiko, möglicherweise höhere Erträge
Die Berechnung des SRRI basiert auf der Volatilität des angebotenen Produktes, das heißt, wie stark das angebotene Produkt über einen bestimmten Zeitraum schwankt. Ein Portfolio, das starken Werteschwankungen unterliegt, wird höher eingestuft (z.B. 5, 6 oder 7), was ein höheres Risiko, aber auch die Möglichkeit höherer Erträge bedeutet. Ein Portfolio mit
geringeren Schwankungen erhält eine niedrigere Einstufung (z.B. 1 oder 2), was auf ein niedrigeres Risiko und tendenziell niedrigere Erträge hindeutet.
Es ist wichtig zu verstehen, dass der SRRI ein Indikator für das Marktrisiko ist und nicht alle Arten von Risiken abdeckt, die mit einer Anlage verbunden sein könnten. Daher sollten Anleger auch andere Faktoren berücksichtigen und gegebenenfalls professionelle Beratung in Anspruch nehmen.
Wichtige Ordertypen im Überblick!
Market-Order (Bestens / Billigst)
Eine Order wird sofort zum nächstbesten verfügbaren Preis ausgeführt.
Chance: Schnelle Ausführung – ideal, wenn es auf Timing ankommt.
Risiko: Der tatsächliche Ausführungspreis kann vom erwarteten Preis abweichen (Slippage), besonders bei volatilen Märkten.
Limit-Order
Sie legen einen festen Preis fest, zu dem Sie kaufen oder verkaufen möchten.
Chance: Volle Kontrolle über den Preis – keine unerwarteten Ausführungen.
Risiko: Die Order wird möglicherweise nicht ausgeführt, wenn der Markt den Preis nicht erreicht.
Stop-Order (Stop-Loss / Stop-Buy)
Die Order wird erst aktiviert, wenn ein bestimmter Kurs erreicht wird, und dann als Market-Order ausgeführt.
Chance: Automatische Absicherung von Positionen oder Einstieg bei bestätigten Kursbewegungen.
Risiko: Ausführung kann bei schnellen Bewegungen deutlich vom Stop-Kurs abweichen.
Stop-Limit-Order
Kombination aus Stop- und Limit-Order: Nach Erreichen des Stop-Kurses wird eine Limit-Order aktiviert.
Chance: Mehr Kontrolle über den Ausführungspreis als bei der reinen Stop-Order.
Risiko: Keine Ausführung, wenn der Markt nach Aktivierung das Limit überspringt.
Trailing-Stop
Ein dynamischer Stop-Loss, der automatisch mit steigenden Kursen nachgezogen wird.
Chance: Gewinne werden gesichert, während weiteres Kurspotenzial genutzt werden kann.
Risiko: Kann bei kurzfristigen Schwankungen ausgelöst werden, obwohl der Trend intakt bleibt.
Welche Assetklassen benutzen wir vorrangig?
Aktien
Aktien sind Unternehmensbeteiligungen und bilden die Basis unserer Strategie.
Chance: Langfristiger Vermögensaufbau durch Kurssteigerungen und Dividenden, insbesondere bei starken Trend- und Megatrend-Unternehmen.
Risiko: Kursschwankungen durch Marktphasen, wirtschaftliche Entwicklungen oder Unternehmensnachrichten.
ETFs (Exchange Traded Funds)
ETFs sind börsengehandelte Fonds, die einen Index (z. B. DAX oder Nasdaq) abbilden.
Chance: Breite Diversifikation, geringere Kosten und einfache Nachbildung ganzer Märkte oder Trends.
Risiko: Abhängigkeit von der allgemeinen Marktentwicklung – kein Schutz vor Kursverlusten in schwachen Phasen.
ETCs (Exchange Traded Commodities)
ETCs ermöglichen Investitionen in Rohstoffe wie Gold oder Öl.
Chance: Zugang zu Rohstoffmärkten und zusätzliche Diversifikation im Portfolio.
Risiko: Teilweise Emittentenrisiko sowie starke Preisschwankungen durch Angebot und Nachfrage.
ETNs (Exchange Traded Notes)
ETNs sind Schuldverschreibungen, die die Wertentwicklung eines Index oder einer Strategie abbilden.
Chance: Zugang zu speziellen Märkten oder Strategien, die sonst schwer investierbar sind.
Risiko: Emittentenrisiko, da ETNs keine Sondervermögen sind.
Optionsscheine
Optionsscheine ermöglichen es, überproportional an Kursbewegungen teilzunehmen – sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse.
Wichtige Begriffe:
- Basispreis: Kursniveau, ab dem der Optionsschein „ins Geld“ läuft
- Hebel: Gibt an, wie stark der Optionsschein im Verhältnis zum Basiswert reagiert
- Omega: Effektiver Hebel unter Berücksichtigung des Optionspreises
- Laufzeit: Zeitpunkt, zu dem der Optionsschein verfällt
Chance: Hohe Gewinnmöglichkeiten durch Hebelwirkung – auch mit kleinerem Kapitaleinsatz.
Risiko: Totalverlust möglich, insbesondere bei falscher Markteinschätzung oder Zeitablauf (Zeitwertverlust).
Knock-Outs (Turbooptionsscheine)
Knock-Out-Produkte sind besondere Hebelprodukte mit klar definierten Schwellen.
Wichtige Begriffe:
- Knock-Out-Schwelle: Wird diese erreicht, verfällt das Produkt sofort (Totalverlust)
- Hebel: Meist höher als bei klassischen Optionsscheinen
Chance: Direkte und starke Partizipation an Kursbewegungen mit klarer Struktur.
Risiko: Bereits kleine Gegenbewegungen können zum Totalverlust führen.